Rich Webapplication Toolkit

Das RWT - Rapid Webapplication Toolkit - stellt Basisdienste für die Entwicklung anspruchsvoller Webfrontends bereit und entlastet den Entwickler bei der Abarbeitung wiederkehrender Tätigkeiten. Die integrierte Portal-Bridge ermöglicht die leichte Integration von RWT-Anwendungen in Portale.

Vorteile des RWTs auf einen Blick

  • Rapid Development Funktionen für Windows-ähnliche Rich UIs für Webanwendungen
  • wiederverwendbare UI-Komponenten und UI-Bausteine
  • automatisiert Client-Server-Kommunikation und löst Infrastrukturaufgaben
  • Prototypen für die frühzeitige Anwenderrückmeldung
  • erzeugt automatisch browsertyp- und -versionsspezifischen Code

Entwickeln mit dem Rich Internetapplication Toolkit, Teil 1

Es stellt zusätzliche Windows-ähnliche Gestaltungsmöglichkeiten für Web-Anwendugen jeglicher Art bereit und beschleunigt über vorkonfigurierte Bausteine die Entwicklung von grafischen Frontends und Rich User Interfaces erheblich und und verringert spürbar die Kosten. Das RWT basiert auf dem Google Web Toolkit (GWT).

Zentraler Bestandteil des Toolkits sind konfigurierbare grafische Einzelkomponenten wie z.B. Comboboxen oder Toolbars, die zu größeren UI-Bausteingruppen zusammengefasst werden, z.B. zu vordefinierten Formularen. Angereichert werden die UI-Bausteine durch Windows-ähnliche Funktionen, wie z.B. Type Ahead oder Drag-and-Drop. Sie erleichtern die Navigation in der Web-Anwendung und steigern die Anwenderfreundlichkeit und Akzeptanz der Webseite.

Mit der integrierten Portlet-Bridge ist es möglich, RWT-Anwendungen in Portale zu integrieren. Somit kann man mit dem RWT sowohl Rich Internet Applications entwickeln als auch Business Portale. Diese Vielseitigkeit macht RWT einmalig!

Das RWT entbindet den Entwickler weitestgehend von infrastrukturellen Fragestellungen, z.B. Fragen des Datentransfers oder der verwendeten Protokolle. Es stellt automatisch die RPC-Kommunikation zwischen Anwendung und Datenservice sicher, so dass die Entwickler nur mit den Datenobjekten arbeiten.

Darüber hinaus generiert das Toolkit automatisch browsertyp- und -versionsspezifischen Code. Das bisher notwendige, langwierige Abgleichen des Codes mit unterschiedlichen Browservarianten entfällt.

Mit der integrierten Demo-Funktion können ohne erhöhten Aufwand Prototypen erstellt werden, über die frühzeitig Rückmeldungen der Anwender eingeholt werden können. So kann bereits in einem frühen Entwicklungsstadium geprüft werden, ob die gestellten Anforderungen erfüllt werden und die Anzahl der später anfallenden Änderungen werden verringert.

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